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Da sich nur „glorreiche 7" den Strapazen der alljährlichen Vereinsmeisterschaften stellten – das schöne Wetter und die Späturlaubszeit verhinderten wohl etwas mehr Beteiligung – sollte dies eher zu einem Intensiv-Training werden. Immerhin waren alle unverletzten Spieler der Ersten (Kai Elsäßer und Jürgen Eisele plagen sich mit ihren Knochen) und die ewigen „Jungtalente" früherer Tage, Rudi Brumm und Horst Amann, mit vollem Einsatz am Werke.

Das traditionelle Eingangsdoppel-Turnier ließ man wegen mangelnder - und dann auch noch ungerader! - Masse ausfallen. Martin Steinhilber hatte als Turnieroberhäuptling stattdessen die martialische Idee, jeden gegen jeden antreten zu lassen. Dieser Auslese nicht genug, einigte man sich dann auch noch auf ein „Endspiel" des Ersten gegen den Zweiten!

Der Rest in kurzen Stichworten: Rudi Brumm, Horst Amann und Rainer Löffler (aus dem berühmten „Stand") nutzten ihre Spiele zum Wettkampf-Training, Martin Steinhilber (noch mit lädiertem Arm) und Matthias Knöll ließen ab und an ihre gute Verfassung aufblitzen, während Michael „Hausi" Krause und vor allem Steffen Leuze, der alle Partien siegreich absolvierte, ihre momentane Überlegenheit demonstrierten.

Damit kam es verabredungsgemäß zum obligatorischen Endspiel. Hier waren wieder einmal hervorragende Ballwechsel zu sehen, nur dass dieses Mal, entgegen des Ergebnisses der "Vorrunde", Michael Krause immer knapp die Nase vorn hatte. Folgerichtig darf der Pokal des Vereinsmeisters für ein Jahr auf der "rrrrauhen Alb" verweilen.

Ebenso obligatorisch klang dann dieser sportive Nachmittag in familiärem Rahmen mit Pizza und notwendigem Flüssigkeitsersatz aus. Ende gut, alles gut!
 
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