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Landesliga Gr 3
SV Böblingen – Spvgg Mössingen 9:6

Ein schwerer Gang stand uns am Wochenende ins Haus. Das Spiel gegen den ambitionierten Titelaspirant SV Böblingen wäre schon allein genug – und dann fehlten uns noch die beiden erfolgreichsten Punktesammler Rainer Löffler und Micha Krause. Martin war wie gewohnt ein adäquater Ersatz, der dankenswerter Weise eingesprungene Reiner Kimmich aber natürlich drei Klassen höher chancenlos.

Schön für uns, dass Steffen langsam wieder in gewohnte Stärke findet und Dragan und Horst auch immer öfters ihre Leistung abrufen können.

Bei den Doppeln war durch die Umstellung folgerichtig nur Steffen/Dragan erfolgreich. Dann aber zwei starke Einzelsiege durch Steffen und Dragan über Hosseini bzw. Egger. Fast hätten wir noch einen drauf gepackt, aber Matthias musste sich nach 2:0 Satzführung noch dem Böblinger Nestele im Entscheidungssatz fügen. Originalkommentar: Es ist halt unangenehm, gegen Linkshänder zu spielen-das bekommen in der Regel „seine“ Gegner zu spüren! Horst zog sich achtbar gegen den 150(!) Punkte höher gehandelten Nachwuchsspieler Hornstein aus der Affäre während Martin den Ersatzmann der Böblinger nach anfänglichen Schwierigkeiten gut in den Griff bekam. Nach der einkalkulierten Niederlage von Reiner waren wir aber immer noch auf Tuchfühlung.

Steffen schaffte es in einem packenden und spannenden Spitzenspiel gegen Egger den Gleichstand herzustellen. Dies änderte sich auch nicht durch das mittlere Paarkreuz, hier war für Matthias unter anderem das „Material“ seines Kontrahenten das Malheur während Horst wie in alten Tagen alles einlochte was nicht niet- und nagelfest war. Ja und in den zwei engsten Partien des Abends, Dragan gegen Hosseini und Martin gegen Manis, fehlten am Schluss jeweils 2 Punkte im fünften Satz zum Erfolg – und für uns zu einem unerwarteten Punktgewinn.

Es sollte eben nicht sein, aber ohne zu hadern, können wir mit der erbrachten Leistung wie mit der bisherigen Saison sehr zufrieden sein. Wäre zu hoffen, nach einer verdienten Pause von zwei Wochen beim Vorrundenende am 4. Dezember in der Steinlachhalle gegen die ebenfalls hoch dotierten Herrenberger dies noch zu verbessern.
 
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