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TT Kreisliga 1, TSV Burladingen – Spvgg Mössingen III 5:9

Dass Matchballspiele immer unter besonderen Vorzeichen stehen wurde schon oft, auch von uns, dokumentiert um nicht zu sagen „breit getreten“. Was würde also uns erwarten?

Bedingt durch die vorzeitige Rücknahme der zweiten Mannschaft war zumindest die Aufstellung für dieses vorentscheidende Spiel kein Problem. Nur unser Hausmeister Krause musste durch David ersetzt werden, aber auch so – oder deshalb - waren wir pünktlich an der Platte.

Dass Burladingen der erwartet schwere Gegner sein würde zeigte sich dann von Spiel zu Spiel.

Die Führung durch die Doppel war durch die Umstellung, Dragan/Kevin an Position eins, Pepper/David Kreuscher an zwei als „Opfer“ und Martin/Horst als drittes Doppel (die Bank) quasi vorprogrammiert. Schade dass dann Pepper und David drei Matchbälle versiebten und damit den Traumstart vergaben, aber die beabsichtigte Führung sicherten Doppel eins und drei ohne Probleme.

Am vorderen Paarkreuz gab es dann die erwartete Punkteteilung. Dragan sicher und etwas schneller als üblich, Pepper allerdings ohne Gewinnchance gegen Wolle Maier. Am mittleren Paarkreuz war seit langem wieder Martin am Start und konnte mit Kevin den Vorsprung noch ausbauen. Nachdem dann Horst mal wieder sicher und David dann etwas überfordert eine Punkteteilung einfuhren, waren wir klar auf Kurs – 6:3 zur Halbezeit.

Nicht auf dem Plan war dann die Niederlage von Pepper, aber nach den vergebenen Matchbällen im Doppel und jetzt zwei unglücklichen Sätzen mit jeweils 9:11 war sein Selbstvertrauen dahin und die Niederlage perfekt. Gut, dass parallel Dragan im Spitzenspiel gegen Maier, der ihm in der Vorrunde die einzige Niederlage zufügte in einem mitreissenden Spiel am Schluss die Nerven behielt und durch überlegtes Spiel in fünf Sätzen gewann. Der Vorsprung war also geblieben und noch ein Punkt bis „Buffallo“. 
Diesen erspielt Kevin mit seinem zweiten Sieg, den er trotz einigen Problemen mit Routine und Willen unter Dach und Fach brachte. Damit war nach FC Bayern Manier die frühzeitige Meisterschaft sicher gestellt. 
 Da Martin noch nicht wieder der Alte ist, viel Trainingsrückstand und ein starker Gegner blieb es Horst vorbehalten, den Siegpunkt und damit die weiße Weste für uns zu sichern. Gut, dass im entscheidenden Moment die alte Sicherheit und Souveränität wieder da waren.

Muss nicht sonderlich erwähnt werden, dass die Freude entsprechend groß war und der erreichte Meistertitel mit einigen Gläschen gebührend gefeiert wurde – augenscheinlich auch von unserem weit entfernt weilendem Hausmeister Krause………….
 
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